Weng Chun Kung Fu Hannover Springe
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           Weng Chun Kung Fu - Was ist das?

Weng Chun ist eine alte chinesische Kampfunst der Shaolin Mönche. Dieser Kampstil basiert auf den sechseinhalb Prinzipien, Konzepte die ein gesamtheitliches, kontrolliert refelxartiges Kämpfen ermöglichen sollen.

Durch unter anderem kurze Tritte, Schläge und kreisende Bewegungen soll der Gegner außer Kontrolle gebracht werden. Körperlich, sowie auch geistig soll die Angstblockade überwunden werden, sodass der Shaolin Kämpfer stets die Kontrolle über die Gesamtsituation behält.

Typisch für diesen Stil sind kreisende Bewegungen der Extremitäten, sowie kurze harte Kettenfausstöße. Ferner wird mit einer Vielzahl von Waffen gekämpft, unter ihnen der Stock, Sperr und das Messer.

Da das Shaolin Kung Fu ein weicher Stil ist, kann ihn jeder Mensch jeden alters praktizieren. Es wird viel Wert auf die eigene körperliche Verfassung gelegt, sodass ein Jeder auf lange Sicht körperlich und geistig gestärkt wird.

    Die secheinhalb Prinzipen des Weng Chun

Die sechs, bzw. sechseinhalb Prinzipien bilden die Basis eines jeden Shaolin Kämpfers. Die Fähigkeit in einem Kampf mit dieses basisch-technischen Sachen reflexartig zu agieren und reagieren wird im Training verinnerlicht. Dieses tiefe Verständnis führt dazu, im Falle einer Attake nicht nachdenken zu müssen, sondern intuitiv zu handeln.

Das "secheinhhalbte Prinzip" nennt sich Lau. Es besagt, man soll fließen wie Wasser. Dieses bahnt sich seinen Weg durch die Natur nicht durch zerstörerisches Verhalten, sondern es umfließt auf sanfte Weise seine Hindernisse. Dieses Prinzip ist auf das Leben und den Kampf übertragen.

Das Prinzip Tai

Dieses Prinzip soll das Gleichgewicht des Gegners brechen, ohne das man selbst außer Gleichgewicht zu geraten.

Das Prinzip Kit

Man lässt den Gegner von seiner ursprünglichen Richtung des Angriffes abweichen, sodass dieser außer Gleichgewicht gerät. Die Struktur wird gebrochen, er ist nicht mehr in der Lage anzugreifen.

Das Prinzip Lan

Ein starker Druck nach vorne schließt die Lücke zwischen dem Angreifer und einem selbst. Mit unserem ganzen Körper blockieren wir ihn und nehmen ihm die Kraft um ihn Kampfunfähig zu machen.

Das Prinzip Got

Der Angriff des Gegners wird mit sogenannten "Schnitt-Bewegungen" (halbkreisförmige Bewegungen der Arme oder Hände) vereitelt. Der Angreifer verliert Kraft, Gleichgewicht und kann nicht weiter attackieren.

Das Prinzip Dim

Mit präzisen, kurzen, kraftvollen und explosiven Angriffen schockt man den Gegner. Man bringt ihn außer Kontrolle und irritiert ihn.

Das Prinzip Wun

Dieses Prinzip nutzt die Aufnahme und Weitergabe der Kraft eines Angriffes. Durch halbkreisförmige Bewegungen nimmt man beispielsweise die Kraft eines Schwingers durch Ziehen auf. Durch Vollendung der Kreisbewegung wird diese Kraft in Form eines Angriffes direkt wieder auf den Angreifer zurückgeführt.

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